Projekte

Von mir betreute Projekte in umgekehrter Reihenfolge
Aktuell und immer wieder
z.Z. betreue ich div. Produkte, die von mir und meinen Kunden vermarktet werden. Hier sind Reengineering, Leistungserweiterungen und Update und Upgrade gewünscht. Zum Einsatz kommen hier MS-SQL-Server, VBA, VB.Net, MS-Excel, MS-Access und MS-Word. Des Weiteren leiste ich Support für die beim Kunden eingesetzten Produkte.
Aktuell unterstütze ich beim Aufbau eines Web-Portals für die Schweizer Schulen.
Seit 2020 unterstütze ich ein Unternehmen bei der Erstellung eines Portals
für die Schweizer Schulen. Ziel ist die Digitalisierung von naturwissenschaftlichen Lehrinhalten für
Training, Schulung und Prüfung. Hier werden HTML5, JavaScript, PHP, MySQL und Apache-Srv. mit der
Entwicklungsumgebung VS-Code eingesetzt.
Zuletzt wurden hier von mir Grundlagen für die
Nutzung von KI (openAi-API) mit Python und VS-Code entwickelt. Dabei wurde auch eine REST-Api mit FastApi,
SwaggerUI und Pydantic konzipiert, entwickelt und getestet.
E-Rechnungen bzw. XRechnung und ZugFerd
Ab Mitte 2024 habe ich das Thema E-Rechnungen als Modul für meine Kunden umgesetzt um dieses bei Bedarf in deren
Anwendungen zu integrieren. Dieses Modul wurde aus Kompatibilitätsgründen mit SQL-Srv. und MS-Access realisiert.
Es erstellt halbautomatisch Rechnungs-PDF im Format PDF-A3-B mit integriertem XML-File im Format XRechnung und löst den Versand per eMail aus.
Bei eingehenden XRechnungs-Files werden die Daten ausgelesen und in der Datenbank zur weiteren Verwendung
abgelegt. Dabei wird auch ein PDF-A3-B-Dokument erstellt, damit der Anwender dieses lesen/ausdrucken kann.
Nachdem dieses Modul fertig gestellt wurde, habe ich daraus in Python/QT-Framework eine eigene App entwickelt.
Mittlerweile existiert auch eine Version, die in C#.NET.App und WPF entwickelt wurde.
Support und Entwicklung des GULP-Portals
Ab November 2021 bis Februar 2024 habe ich 100% Support und Erweiterungen für das alte Portal-System der
Firma GULP geleistet. Zum Einsatz kommen MS-VB6, Oracle V11g, MS-SQL-Srv 12, HTML 5, CSS 3, JS, PHP, Apache-Srv. GIT-Hub, Confluence, Jira u.A.
Dieses Portal wurde abgelöst, weshalb meine Dienste dort nicht mehr benötigt wurden.
Auch die Vorbereitung der Ablösung und damit benötigten Datenschnittstellen und Auswertungen fielen in mein Aufgabenbereich.
Vermarktung eigener Software
In meiner Freizeit habe ich seit Januar 2020 die von mir entwickelte Software „Baumschutzsatzung“ (MS-SQL-Srv., MS-Azure-DB, MS-Access als Userinterface) weiterentwickelt, nachdem 2019 auch die Stadt Meerbusch als Anwender gewonnen wurde. In Folge wurde eine Variante entwickelt, die mit einer MS-Azure-DB arbeitet und nun Ortsungebunden von den Mitarbeitern eingesetzt werden kann. Eine Vermarktung, speziell in den Kreisen Neuss, Düsseldorf, Mönchengladbach und Aachen ist gerade im Aufbau.
Palettenverwaltung
Ab Oktober 2018 bis Oktober 2021 hatte ich einen 100%-Einsatz bei der Fa. Paki (Enepetal). In dem europaweit agierenden
Unternehmen der Logistikbranche werden Projekte des Datawarehousing, befüllen des Datalake, Reporting und der
Datentransformation zur Verwaltung und Abrechnung von Pallettenbewegungen realisiert.
Die Konzeptentwicklung erfolgt in einem kleinen Team und die Realisierung wurde danach von den Teammitgliedern umgesetzt.
Zum Einsatz kamen MS-SSMS, MS-SSRS, MS-SSIS, TSQL, Excel-Powerpivot/PowerQuery, VBA, VB.NET.
Eine Schrittweise Umstellung der Serverlandschaft auf MS-SQL-2016 und die Verwendung neuer Funktionen der Änderungsverfolgung
waren ein Teil dieser Aufgabe.
Hier wurden die Reports von SSRS auf Excel-Powerpivot/PowerQuery bzw. Power BI umgestellt.
Die Entwicklung komplexer Prozeduren und Views für den SQL-Srv. und Überarbeitung zur Laufzeitoptimierung vorhandener
Prozesse waren ein weiterer Schwerpunkt.
Inkasso
Mai bis September 2018 hatte ich zu 100% für ein international agierenden Unternehmen im Bankenumfeld gearbeitet. Hier wurden verschiedene Projekte realisiert, die im Zusammenhang mit säumigen Schuldnern stehen. Diese Projekte wurden von mir Konzeptioniert und als T-SQL-Prozeduren in die bestehenden Datenbanken integriert. Eingesetzt wurde MS-SQL-Server 2016, SSMS 2017, Visual-Studio, Redgate-Tools, Javascript und ObjektBasic. Eingesetzte Fremdsoftware ist IKAROS und Nova-Light. Diese Arbeiten wurden innerhalb eines Scrum-Frameworks realisiert. Ich war Teil des Entwicklungsteams.
Baumarktkette
Von Januar bis April 2018 habe ich zu 100% für die Firma OBI ein Datenbankkonzept erstellt.
Bei der Erweiterung der Produktpalette mit „Selbstbaumöbel“ wurde ein Excel-WB eingesetzt, welches
extrem komplex und unübersichtlich war. Dies war durch die schrittweise Entwicklung der einzelnen Möbel
und ihrer diversen Varianten entstanden. Dieses WB sollte als Basis für die Datenaufbereitung für die
Frontend-Entwicklung dienen. Durch ständige Formelfehler und Fehleingaben war dieses Tool nicht verwendbar.
Ein neues Konzept für die Vereinfachung und Validierung der Eingaben, Stabile und verlässliche Formeln,
Schutz der Anwendung vor versehentliche Veränderung und eine Exportfunktion der Daten für die HP-Entwicklung
war meine Aufgabe.
Als Zwischenergebnis wurde MS-Access-DB entwickelt, die als Prototype für eine spätere SQL-Srv-DB und
Erstellung der benötigten Funktionen in VBA Verwendung fand. Wegen bestehender Firmenanforderungen wurde
das Endprodukt dann in MS-Excel realisiert.
Automobilzulieferer GoLive-Unterstützung einer ERP-Eigenentwicklung
Von Oktober 2016 bis Januar 2018 unterstützte ich zu 100% vor Ort bei der Firma Adient, einem großen
Automobilzulieferer in Burscheid.
Der Kunde hat über 5 Jahre eine umfassende ERP-Entwicklung für den Prototypenbau sicherheitsrelevanter KFZ-Teile
betrieben. Schwerpunkt war die Nachverfolgbarkeit jedes verbauten Bauteils. 15 Monate habe ich diese Entwicklung
mit Konzepten für das weltweite Deployment, Tests, Deployment-Tools und SQL-Srv-Administration begleitet.
Eingesetzte Technologien: VB.Net, WPF, SQL-Server, T-SQL, Redgate-SQL-Server-Tools, Redgate-SDK, MS-Access, VBA.
Migration von Office 2007 zu Office 2013 in einer Düsseldorfer Bank
Dezember 2015 bis September 2016 unterstützte ich zu 100% die Apo-Bank in Düsseldorf
In 2015 habe ich eine Voruntersuchung zur Migration von Office-Applikationen durchgeführt.
Aufgabe: Umstellung von Office (Access/Excel/Word/PowerPoint)- basierenden
IDV (interne Datenverarbeitung)-Apps des Kunden von Office 2007 nach Office 2013.
Ziel: Je eine Access- und Excel-App migrieren um dabei Verfahren, Checklisten,
Richtlinien und Prüftools bzw. Prüfverfahren für weitere 50 App-Migrationen zu entwickeln.
Die Excel-App nannte sich „Backtest Prime“ und überprüfte mit Prognosetools am Vortag
erstellte Prognosen anhand der realen Werte um die Prognosetools zu optimieren.
Die Access-App arbeitete mit Echtzeit-Börsentools von Drittanbietern um Prognosen und
Quartalsberichte in Excel, Word und PowerPoint zu erstellen.
Eine weitere App wurde während des Projektes von mir entwickelt um zwei Excel-Mappen mit
jeweils mehreren Millionen Feldern zu vergleichen.
In Folge wurde ich als Teamleader mit 3 weiteren Externen verpflichtet, diese Migration zu begleiten.
Zeitraum 9 Monate.
ABB PIA Nachfolger
Das Projekt „ABB PIA Prozeßüberwachung“ wurde im Jahr 2007 durch eine Neuentwicklung in der ABB-eigenen Softwareumgebung auf Basis von Visual Studio 6.0 abgelöst. Im Jahr 2015 habe ich an diesem Produkt diverse Erweiterungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen.
Baumschutzsatzung Gartenbauamt Düsseldorf / Meerbusch
Nebenbei wurde bis Mitte 2016 von mir die im Jahr 2008 erstellte MS-Access-Lösung für die Verwaltung
der Baumfällungs-Anträge in eine neue Datenbank mit neuem Frontend überführt, die auf Basis von MS-SQL-Srv. und
MS-Access arbeitet.
Diese „Baumschutzsatzung“ wir mittlerweile in Düsseldorf und Meerbusch eingesetzt und weiterhin von mir betreut.
KATI-Raumplaner, Raumplanung für Kosten, Anforderung, Technik und Inventar in Krankenhäusern
Zwischen 2013 und 2015 wurde das von mir seit 1997 entwickelte und seither betreute System MEDAS
einem Reengineering unterzogen und danach von einem Partner und mir vermarktet.
Ursprünglich wurden hiermit Medizintechnische Anforderungen und Inventar für Krankenhausneubauten geplant.
Mit dem richtigen Artikelkatalog und entsprechendem Anforderungskatalog ist aber jedes Großprojekt in gleicher
Art planbar.
Verwendet wird MS-Access 2010 ff. und MS-SQL-Server ab 2008
CRM-Module
Ab 2014 arbeite ich mit einem Bonner Entwicklungsteam an der Entwicklung von Modulen die sich im Baukastenprinzip zu verschiedensten Anwendungen rund um die Kunden-, Mitarbeiter- und Projektverwaltung kombinieren lassen. Schwerpunkt ist dabei der Einsatz von MS-Access als Basis einer schnellen Oberflächenentwicklung in Kombination mit MS-SQL-Server als Backend. Diese Kombination und die Vermeidung von eingebundenen Tabellen, ermöglicht ein gleichhohes Sicherheitsniveau wie C#.Net- oder VisualBasic.NET-Applikationen bei kurzer Realisierungszeit.
UTA, Verwaltungssoftware für Tagesmütter
2013 - 2014 Übernahme einer Entwicklung, nach Entlassung der Projektentwickler. Konzeptänderung, Test, Korrekturen und Führung zur Marktreife. Eingesetzt wird MS-Access 2007 ff.
PAULA, Personalbedarfs-Analyse-Software und Statistik
2011-2013 Konzept, Entwicklung und Test der Software
PAULA (www.paula-software.de)
für Personalbedarfsplanung und Statistik in Behörden und Unternehmen. Erfassung von
Tätigkeiten der Stelleninhaber, Hochrechnung der Jahresleistung und Ermittlung der Bedarfe.
Mehrere Kommunen und Behörden setzen diese ein.
Nutzungsumgebungen ab MS-Access-XP bis MS-Access-2013 in 32 Bit und 64 Bit, MS-SQL-Server 2005 – 2012
Forecast –Planung mit MS-Excel
2011 Für einen weltweit agierenden Mittelständler wurde eine MS-Excel-Anwendung erstellt. Der Kunde benötigte eine verlässliche Prognose der Mitarbeiterauslastung auf Basis der aktuellen Projekte und der vorliegenden Projektanfragen. Hierfür wurde, da Betriebsweit eine entsprechende Datenpflege vorlag, die Mitarbeiterauslastung via Excelsheets und die Forekast-Projekte aus dem SAP-System ermittelt und in einer Serie von vernetzten Excelsheets für das Management aufbereitet.

Touristikindustrie REWE
Zwischen 2007 und 2012 betreute ich verschiedene Datenbanken auf Basis MS-SQL 2005 und MS-Access 2007 in einem Unternehmen der Touristikindustrie. Mit dieser Produktgruppe wurden die wöchentlichen Werbeposter-Vorlagen für die Druckerei erstellt und sortiert Hier war speziell eine schnelle Reaktionszeit gefordert da immer wieder kurzfristige Änderungen sowohl in der Verwaltungsoberfläche als auch in den Vorlagen beauftragt wurden.
Adressverwaltung NRW-Invest, eine GmbH des Landes NRW
Für die Gesellschaft
NRW.Invest
wurde 2007 von mir eine Adressverwaltung mit den Schwerpunkten Infobrief- und eMail-Versand
realisiert. Es wurde besonderen Wert auf folgende Möglichkeiten gelegt:
- Nahezu unbegrenztes Anlegen von beliebigen Merkmalen in Gruppierungen
- Zusammenstellung der Empfänger durch Filter auf nahezu beliebig viele Merkmale
- Erstellen einer Empfängergruppe durch beliebig viele Filtervorgänge
- Darstellung aller denkbaren Adressformate durch einfache Definition
- Individuell pro Empfänger einstellbare Adressformate
- Darstellung aller denkbaren Anredeformen durch einfache Definition
- Individuell pro Empfänger einstellbare Anredeformen
- Email-Versand von Massenmails als Einzelmail mit individueller Anrede des Empfängers.
Diese Adressverwaltung wurde 2015 durch ein CRM-System abgelöst und bis dahin von mir betreut.
Verwaltung von Übersetzungs- und Dolmetschaufträgen für das Bundessprachenamt
In den Jahren 2005 - 2008 wurde ein Reengineering der vorhandenen
Übersetzungs-Auftrags-Verwaltung durchgeführt. Vor Vollendung des Reengineerings
schied ein verantwortlicher Entwickler aus dem Team aus. Diese Position wurde dann von mir besetzt.
Hauptsächlich oblag mir das Management der Altdatenübernahme, Test des Client und Korrektur,
Modifikation der SQL-Server Stored Procedures, Service & Support und Protokollierung
weiterer Anforderungen für zukünftige Relaeses.
Die Applikation verwendet MS-SQL-2005 als Backend und MS-Access-2003 als Frontend.
Sie wird Bundesweit an ca. 650 Arbeitsplätzen eingesetzt und bis 20212 betreut.
Pflegeheimstatistik der Schweizer Krankenkasse CSS
2005 Auswertung von Rechnungsdaten und Einstufung der Pflegestufen für eine Schweizer Krankenkasse zur weiteren statistischen Auswertung und Berechnung von bundeseinheitlichen Tarifen. Dieser Auftrag wurde in VB.NET und Access 2000 in Kooperation mit der Softcom SA Ruschein/Schweiz für die Schweizer CSS realisiert.
Reengineering aller Datenbanken eines Direktvertriebs
2004 - 2008 Analyse, Konzept und
Reengineering einer mandantenbasierten Verwaltung von Artikel,
Kundenadressen, Ordern, Rechnungen, Wareneingang, Lager, Handlager,
Versand in Access 97 mit Access-Backends.
Hierbei wurde nahezu
alle Bereiche überarbeitet und auf Access 2000/2003 umgestellt.
Highlights:
- Bearbeitung der 18 Mandanten nun über ein Frontend mit wahlweisen
Zugriff auf die einzelnen Mandanten-Datenbanken
- Bessere Wartung des Frontend´s durch Zusammenfassung, Normierung und Standardisierung
der Zugriffe und Funktionen
- Automatisierung von Betriebsabläufen mit erheblichen Zeitersparnissen
- Backend´s auf MS-SQL-Server 2000
- Integration von 10 automatisierten Schnittstellen zu SAP- und anderen
DB-Systemen der Mandanten
- Entwicklung der Personalplanung und Einsatzüberwachung mit dem Fokus
auf Aushilfskräften mit begrenzten Einkommen
und deren spezielle Anforderung.
- Automatische Kommissionierungsplanung der im Versand benötigten
Artikel
- Automatisierte Prüfung der Versandartikel gegen den Lieferschein.
Realisierung der
Arbeiten in 20 Monaten bei stückweisen Umbau der System ohne
Unterbrechung des Tagesgeschäftes.
Opel Partmanagement; Artikelverwaltung in der Forschung
2003 - 2012 Konzeption und Entwicklung einer Artikelverwaltung für die
Forschung der Brennstoffzelle unter Einsatz von Access 2000 und später MS-SQL-Server.
Zielsetzung war die Verwaltung der eingesetzten Parts in den Forschungsprojekten für
die Bereiche Part-Usage and Availability, Project-Administration, Part-Request-Management,
Materials-Management und Warehous-Management.
Da die Parts zu Assemblys konfektioniert wurden und diese wiederum als Parts anderer
Assemblys eingesetzt wurden, wurde hier eine Part-Verwaltung über n Ebenen benötigt,
die Schleifenbildung bei der Assemblierung ausschloss.
Die Part-Darstellung erfolgte in Treeviews. Für die vielfältigen Darstellungs und
Filtermöglichkeiten im Materials-Management wurde ein Spreadsheet eingesetzt.
Einsatz zuletzt in den Forschungszentren bei Opel-Deutschland und General-Motors-USA und China
Expertensystem zur Anfertigung von Ordern
2002 - 2005 Entwicklung eines
Moduls unter Access XP für die Überwachung von Lieferzeiten und
Vorschlagerstellung neuer Ordern für das Handelsunternehmen
Promodoro Fashion GmbH mit einem Jahresvolumen von mehreren Millionen Teilen und
ca. 3.500 Artikeln . Dieses Modul wurde in das vorhandene System von 8 Access-Backends und ca. 20
Userinterfaces integriert. Hierbei kam es
besonders auf die firmenspezifischen Anforderungen bezüglich der
Ordervorschläge an, die über diverse Parameter und unter
Berücksichtigung der Verkaufszahlen gesteuert werden. Durch
kontinuierliche Anpassung der Parameter und Verfeinerung der Funktionen
wurde diese Anwendung bis zu einem Expertensystem weiterentwickelt,
welches im Bedarfsfall einem Mitarbeiter ohne die umfassenden Kenntnisse
des Sachbearbeiters die Möglichkeit gibt, Ordern auszulösen.
Vor der Inbetriebnahme der Anwendung existierte kein Verfahren, welches
diese Aufgaben, bei Ausfall des Verantwortlichen, regelte und die
fachgerechte Durchführung sicherstellte.
Ziele: Know-How-Transfer vom
Sachbearbeiter (Geschäftsführer) auf das System. Qualitätssicherung bei Erstellung der
Ordern. Vereinfachung der Abläufe. Verbesserung der Lieferfähigkeit.
Banken-Schuldnerverwaltung Abit
2001 Produktpflege einer kommerziellen Access 2.0
– Datenbank zur Verwaltung von säumigen Schuldnern. Dieses Produkt wurde
von Banken als 16-Bit-Version eingesetzt und hatte ein außergewöhnlich
umfassenden Sourcecode, der Redundant und unprofessionell entwickelt
wurde. Dieses Produkt wurde in Bezug zur Laufstabilität,
Laufgeschwindigkeit, Auswertefehlern, Anwenderfreundlichkeit,
Entwicklerfreundlichkeit über mehrere Update-Zyklen so weit optimiert,
dass eine akzeptable Fehlerquote beim Kundenbetrieb erreicht wurde. Auf
dieser Basis wurde dann eine Access 2000 – Lösung mit SQL-Server-Backend
aufgesetzt.
Dieses Projekt wurde von der
ABIT AG beauftragt.
Ziele: Pflege und Optimierung eines
mangelhaften Access2.0 – Produktes und Realisierung einer
professionellen 32-Bit-Version.
Planung und Realisierung eines Datenbank-Systems als SAP/R3-Subsystem für die Fertigungssteuerung und Überwachung der Firma Glunz AG
2000 Hierfür wurden div. Ex- und Importschnittstellen auf Basis von iDoc zwischen
SAP und MS-SQL-Server entwickelt. Da das SAP/R3-System den Materialfluss
und die verschiedenen Artikel, die je nach Anforderung, bei jedem
Arbeitsschritt erzeugt wurden, nicht erfassen konnte, wurde eine
Userinterface – Backend – Lösung zwischengeschaltet, die diese Daten für
das SAP/R3-System aufbereitet.
Ziel war die Abbildung der
Fertigungsabläufe bei der Spannplattenerzeugung. Rückmeldung der
Roherzeugnisse, Halbzeuge und Fertigprodukte in das SAP/R3 – System.
Statistik der Fertigungsüberwachung.
Statistik der Liegenschaften für die Oberfinanzdirektion
1999 Erweiterung einer bestehenden Datenbank zur
Verwaltung öffentlicher Liegenschaften mit Auswertungen / Vergleichen
von Verbrauchsdaten pro Kopf / Fläche usw.
Ziele: Erstellung des kompletten
Berichtswesens mit Berichten in Excel und Word
Artikelkatalog für Steuerungsanlagen Siemens
1999 Für die Fa. Siemens habe ich eine
multilinguales Tool zur Erstellung von Bestellformularen entwickelt.
Dieses Tool wird an Betreibern von Siemens-Steuerungsanlagen ausgegeben,
um vor anstehenden Wartungen und Reparaturen die Ersatzteile und
Verschleißteile baugruppenspezifisch zu ordern.
Hierdurch wird bei komplexen Anlagen sichergestellt, dass bei
Arbeitsbeginn alle benötigten Bauteile vorliegen und nicht z.B. ein
Verschleißteil vergessen wurde.
Das Tool wurde so konzipiert, dass es mit Hilfe eines Dolmetschers in
kürzester Zeit auf neue Sprachen angepasst werden kann.
ABB PIA Prozeßüberwachung für Wasser- und Abwasseranlagen
1999 Kommerzielle Frontendentwicklung für die
statistische Auswertung der Prozessdaten bei der Aufbereitung von
Frisch- und Abwasser. Hierbei wurde besonders auf die freie
Konfigurierbarkeit aller Reports und Kurven in der Darstellung und in
den Auswertemöglichkeiten Wert gelegt. Weitere Schwerpunkte waren die
Komprimierung und Archivierung der Prozessdaten, sowie eine Überwachung
und Alarmierung bei Störung oder Toleranzüberschreitung der
Prozessvariablen. Das gesamte System wurde aus Lizenzgründen in Access
verwirklicht.
Auswertung der vom Host-Rechner
gelieferten Prozessdaten in einer Access 97 – Umgebung mit einer
Access-Backend-Variante von bis zu 14GB Datenvolumen. Freie Gestaltung
der Reports und Kurven durch den Kunden. Signalisieren von
Prozessstörungen über DVÜ oder Telefon.
Basierend auf der Frontendentwicklung für
die statistische Auswertung der Prozessdaten wurde in Folge ein
3-Schicht-System benötigt, welches mit verschiedenen Datenbanken und
Datenhaltungen eine Auswertung ermöglicht. Gleichzeitig wurden auf Basis
von Kundenwünschen erhebliche Erweiterungen der Funktionen und
Auswertungen realisiert. Als Backend wurden verschiedene Datenhaltungen
konzipiert und realisiert, die auch parallel eingesetzt werden können.
Die Mittelschicht wurde in MS-VB6 entwickelt und das Userinterface in
Access 2000 konvertiert und weiterentwickelt.
Auswertung verschiedenster Prozessdaten und Verknüpfung mit verschiedenen Datenhaltungen.
Vergrößerung der Datenkapazität und Beschleunigung der Zugriffe.
Erweiterung der Auswertungsmöglichkeiten nach Kundenwünschen.
Realisierung einer mehrschichtigen Anwendung als Basis einer späteren
Auswertung mit Browser-Technologie.
Dieses System wird durch ABB als "Plant Information Assistant" vertrieben.
M E D A S Medizintechnische Ausstattungsplanung von Krankenhäusern
1997 – 1998 entwickelte ich eine Datenbank zur Planung von
Krankenhausinnenausstattungen für die Hospitaltechnik GmbH Krefeld. In
dieser Datenbank wird die Struktur des Projektes, wahlweise über 4 bis 8
Stufen abgebildet. Projektteile von anderen Projekten können in das
aktuelle Projekt übernommen werden. Danach wird das geplante Inventar,
der benötigte Raum, die technische Anforderungen an die Räume geplant
und der Fortschritt des Projektes überwacht. Eine Rückführung zu
beliebigen Projektabschnitten ist integriert. Des weiteren erfolgt eine
Ausschreibung des benötigten Inventars, strukturiert nach
Bauabschnitten, Gewerken, Budgets und Losen. Die darauf eingehenden
Angebote werden verwaltet und eine Lieferantenvorauswahl getroffen. Bei
Abschluss des Projekts kann das tatsächlich eingesetzte und das
geplanten Volumen abgeglichen werden.
Grobkalkulation, Planung,
Kalkulation, Verwaltung, Überwachung und Nachkalkulation von
Bauprojekten, die zum Teil 10 Jahre laufen.
Berücksichtigung der Preisänderungen während der Laufzeit.
Erstellung von Ausschreibungen, Lieferantenvorschlägen und Planbüchern,
die nach diversen Kriterien gefiltert und sortiert werden.
Parallel wurden die Mitarbeiter in Access - Entwicklung geschult und
eine Adressenverwaltung entwickelt.
Bis heute wurde diese
Datenbank kontinuierlich weiterentwickelt und an neue Anforderungen
angepasst. Ursprünglich wurde das Userinterface in Access 97 und das
Backend auf MS-SQL 6.5 entwickelt. Zur Zeit ist die Datenbank in Access
2010 und MS-SQL 2008 realisiert.
Progress-Migrationen
Für das Gartenbauamt Düsseldorf habe ich im Jahr 2008 mehrere
Migrationen von Paradox 8 Applikationen auf MS-Access 2003 durchgeführt.
Hierbei wurde großen Wert auf verbesserte Wartbarkeit und verbesserte
Benutzeroberflächen gelegt. Die Datenstrukturen und Sicherheitsmechanismen
wurden optimiert.
Mittlerweile sind diese Produkte auf
MS-Access-2010 portiert wurden und werden 2015 für weitere Anforderungen optimiert.
Aktuell wird diese Datenbank für die Stadt Meerbusch ausgerollt.
ProLibarius Bibliotheksverwaltung für Schulen
2001 Entwicklung einer Bibliothek-Datenbank zum Einsatz
in Schulen und Hochschulen auf Basis von Access 2000.
Diese Datenbank wird zur Zeit in den Schulbibliotheken der Stadt
Mönchengladbach eingesetzt.
Mediendatenbank in VB.Net mit VS2008
Anfang 2009 habe ich eine Mediendatenbank als Arbeitsmuster für VB.Net erstellt. Neben den klassischen Elementen wie Klassenprogrammierung und objektorientierter Programmierung, habe ich mich dort speziell mit der Kommunikation mit dem MS-SQL-Server, die Integration von Filtern in Masken und Darstellung von Filterergebnissen in Spreedsheets der Formulare befasst. Das Reporting wurde über Cristal-Reports realisiert.
Mitgliederverwaltung einer politischen Partie
2003 Entwicklung einer Access-XP-Datenbank zur Verwaltung von Mitgliedern,
Beitragsforderungen, Beitrags- und Spendenverwaltung, Bankeinzug von Beiträgen sowie
Erstellung von Spendenquittungen und Serienbriefen für eine bundesweite Partei.
Hierbei pflegen die Landesverbände alle Daten und gleichen diese regelmäßig mit der Datenbank des Bundesverbandes ab.
Fallpreispauschalen im Schweizer Gesundheitssystem
1997 wurde ein modulares System umgesetzt,
welches die patientenbezogenen Kosten in Krankenhäusern und Pflegeheimen
der Schweiz erfasst. Die hierbei eingesetzten Konzepte werden von den
Krankenversicherungen und Verwaltungsbehörden als Zukunftsweisend
beschrieben. Die Ausgangslage war ein Prototyp auf der Basis einer DOS –
Anwendung.
Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Softcom SA Ruschein/Schweiz
für die Schweizer CSS Versicherung realisiert.
Umsetzung auf Access 97.
Entwicklung neuer Konzepte zur Berechnung von Fallpreispauschalen.
Angebotsdatenbank für öffentliche Ausschreibungen
1996 Datenbank zur Erstellung von Angeboten für
öffentliche Ausschreibungen. Hierbei lag der Schwerpunkt auf schnelle
Reaktion der Kalkulation bei Preisänderungen (z.B. monatliche Änderung
der Rabatte und Zuschläge für Artikelgruppen). Die Datenbank wurde in MS
- Access 2.0 realisiert.
Auftraggeber war ein mittelständiges Unternehmen, welches sich auf
Leitungsbau und Armaturen in Wasser- und Abwasseranlagen spezialisiert
hat.
Erfassen aller Kosten in einer
kaskadierenden Angebotsstruktur;
Schnelle Aktualisierung von Preisen im Artikelstamm unter
Berücksichtigung verschiedener Anbietern mit verschiedenen Rabatt- und
Zuschlagsystemen
Kalkulationswerkzeuge mit Massenauszügen zur Änderung der Angebotspreise
von Warengruppen;
Gruppierung von Artikeln zu kostengünstigen Losen und Gewerken.
Qualitäts-Management-Informationssystem Softcom SA
1991 - 1993 Entwicklungsbegleitende Tätigkeiten an einer
Datenbank für das Qualitätsmanagement. Die Datenbank ermöglichte die
situative Verfügbarkeit aller zum Fertigungsprozess benötigten
Informationen am Arbeitsplatz und die Dokumentation aller
Prozessschritte nach ISO 9000 ff.
Dieses Projekt wurde von der Softcom SA Ruschein/Schweiz realisiert bei
der ich zu diesem Zeitpunkt Mitarbeiter war.
Meine Aufgabe war die
Visualisierung der Prozessabläufe und Verantwortlichkeiten. Sowie die
Abbildung der Qualitätsorganisation und Sicherung des
Informationsflusses.